F12-Plakat Füchse – Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger» Nein
F12-Plakat Jäger – Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger» Nein
F12-Plakat Füchse – Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger» Nein
Home2018-09-24T15:16:12+00:00

Medienmitteilung   23. September 2018

Wuchtiges Nein zur radikalen «Wildhüter»-Initiative

Das Stimmvolk des Kantons Zürich will die bewährte Milizjagd nicht abschaffen und hat der radikalen «Wildhüter»-Initiative eine klare Abfuhr erteilt. Die rund 1300 ehrenamtlichen Milizjägerinnen und Milizjäger werden nicht durch teure Staatsjäger ersetzt. Das Stimmvolk verhindert dadurch einen massiv schlechteren Natur- und Tierschutz in den Wäldern sowie unnötige Bürokratie und Millionenkosten.

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Medienkonferenz Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger» NEIN

Medienmappe – Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger» Nein

Zürich, 9. August 2018

Die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich entscheidet am 23. September 2018 über die radikale Initiative «Wildhüter statt Jäger». Die Initianten wollen das ehrenamtliche Jagdwesen zerstören und greifen damit das Milizsystem als sozialen Grundpfeiler der Schweiz frontal an. Im Gegenzug sollen 80 teure Staatsjäger eingestellt werden. Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Franken pro Jahr sind die Folgen. Zudem verschlechtert sich mit dem neuen System der Natur- und Tierschutz in den Wäldern massiv. Darum NEIN zur radikalen Initiative.

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Millione für d’Füchs
Darum NEIN zur radikalen «Wildhüter»-Initiative

Worum geht es?

Die radikale Initiative will das bewährte ehrenamtliche Jagdwesen zerstören. Im Gegenzug soll eine teure, aber nutzlose Staatsverwaltung aufgebaut werden. Setzen sich die Initianten am 23. September 2018 mit diesem unsinnigen Vorhaben durch, verschlechtert sich der Natur- und Tierschutz in unseren Wäldern massiv.

Wie ist die Situation heute?

1300 Jägerinnen und Jäger kümmern sich im Milizsystem unentgeltlich um den Natur- und Tierschutz und regeln den Wildbestand. Sie erhalten von der Kantonsverwaltung konkrete Zahlen und Vorgaben, welche Höhe der Wildbestand im Kanton Zürich haben darf. Gemäss diesen kantonalen Vorgaben halten die Milizjägerinnen und -jäger den Wildtierbestand in unserem Kanton konstant.

Dies mit den Zielen, erstens einen gesunden Wildtierbestand zu erhalten, zweitens gravierende Wildtierschäden im Wald und in der Landwirtschaft zu vermeiden und drittens um ein artgerechtes Nebeneinander von Mensch und Tier in unserem dichtbesiedelten Kanton zu ermöglichen. Für diese Ziele leisten die Jägerinnen und Jäger jährlich 400 000 Stunden ehrenamtliche Milizarbeit. Auch stellen sie bei Unfällen mit Tieren den Pikettdienst rund um die Uhr sicher. Vorgängig durchlaufen sie eine mehrjährige Ausbildung, die mit einer Berufsausbildung vergleichbar ist. Die tierschutzkonforme Milizjagd hat sich über Jahrzehnte bestens bewährt und die Zusammenarbeit mit den Behörden funktioniert einwandfrei. Es gibt keinen Grund, dieses seit Jahrzehnten bewährte System zu zerstören.

Wie ist die Situation, wenn die radikale Initiative angenommen wird?

Gemeinnützige Milizarbeit ist ein Grundpfeiler der Schweiz. Die radikale Initiative greift diesen sozialen Gedanken frontal an. Die Initianten wollen den 1300 gut ausgebildeten Jägerinnen und Jäger verbieten, ihre ehrenamtliche Milizarbeit weiter auszuführen. Im Gegenzug sollen 80 teure Staatsjäger eingestellt werden. Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Franken pro Jahr sind die Folgen. Da 80 teure Staatsjäger niemals 1300 ehrenamtliche Jägerinnen und Jäger ersetzen können, verschlechtert sich der Natur- und Tierschutz in unseren Wäldern massiv.

Warum schadet die radikale Initiative dem Tierschutz?

Der Wildtierbestand soll sich gemäss den Initianten selber regulieren. Das ist in einem derart dicht besiedelten Gebiet wie dem Kanton Zürich unmöglich. Ohne das ehrenamtliche Jagdwesen vermehren sich die Wildtiere unkontrolliert. Die Tiere sind dann dem alltäglichen Kampf um Nahrung sowie Krankheiten und Stress ausgeliefert. Auch Unfälle mit Fahrzeugen, bei denen die Tiere grausam verenden, häufen sich. Die Initiative ist also durch und durch tierfeindlich.

Warum schadet die radikale Initiative dem Naturschutz?

Die ehrenamtliche Jagd hält den Wildtierbestand in einem gesunden Mass. Fällt das Milizjagdwesen weg, verursacht die unkontrolliert wachsende Wildtierpopulation massive Schäden am Kulturland und an Wäldern. Als Gegenmassnahme müssen grosse Naturgebiete umfassend eingezäunt werden. So zerstückeln sich die Lebensräume der Tiere weiter und die Wälder werden verunstaltet. Die Drahtzäune können den Wildtieren zudem schwere Verletzungen zufügen.

Findet die radikale Initiative Unterstützung in der Politik?

Der Zürcher Regierungsrat spricht sich vehement gegen die radikale Initiative aus. Von links bis rechts lehnen auch alle Parteien im Kantonsrat die radikale Initiative ohne Gegenstimme ab. Ein Anliegen, das derartig tierfeindlich ist und der Natur schadet, findet keinen Rückhalt. Der harmlos klingende Initiativname «Wildhüter statt Jäger» darf über die radikale und absolut schädliche Wirkung nicht hinwegtäuschen.

Welche Kosten und Schäden entstehen durch die radikale Initiative?

Der Zürcher Regierungsrat hat errechnet, dass die radikale Initiative jährliche Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Franken verursacht. Gleichzeitig bringt das Anliegen aber keinen gesellschaftlichen Nutzen und zerstört die ehrenamtliche Arbeit von 1300 Jägerinnen und Jäger.

3 zentrale Gründe, um die radikale Initiative abzulehnen:

  1. Die Initiative ist radikal und schadet dem Tier- und Naturschutz in unseren Wäldern massiv.
  2. Die radikale Initiative zerstört die seit Jahrzehnten bewährte ehrenamtliche Milizarbeit von 1300 Jägerinnen und Jäger und greift das Milizsystem als Grundpfeiler der Schweiz frontal an.
  3. Die radikale Initiative verursacht jährliche Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Franken und bringt keinen Nutzen. Im Gegenteil: Sie schadet Tieren, Natur und Menschen.
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Worum geht es?

Die radikale Initiative will das bewährte ehrenamtliche Jagdwesen zerstören. Im Gegenzug soll eine teure, aber nutzlose Staatsverwaltung aufgebaut werden. Setzen sich die Initianten am 23. September 2018 mit diesem unsinnigen Vorhaben durch, verschlechtert sich der Natur- und Tierschutz in unseren Wäldern massiv.

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Wie ist die Situation heute?

1300 Jägerinnen und Jäger kümmern sich im Milizsystem unentgeltlich um den Natur- und Tierschutz und regeln den Wildbestand. Sie erhalten von der Kantonsverwaltung konkrete Zahlen und Vorgaben, welche Höhe der Wildbestand im Kanton Zürich haben darf. Gemäss diesen kantonalen Vorgaben halten die Milizjägerinnen und -jäger den Wildtierbestand in unserem Kanton konstant.

Dies mit den Zielen, erstens einen gesunden Wildtierbestand zu erhalten, zweitens gravierende Wildtierschäden im Wald und in der Landwirtschaft zu vermeiden und drittens um ein artgerechtes Nebeneinander von Mensch und Tier in unserem dichtbesiedelten Kanton zu ermöglichen. Für diese Ziele leisten die Jägerinnen und Jäger jährlich 400 000 Stunden ehrenamtliche Milizarbeit. Auch stellen sie bei Unfällen mit Tieren den Pikettdienst rund um die Uhr sicher. Vorgängig durchlaufen sie eine mehrjährige Ausbildung, die mit einer Berufsausbildung vergleichbar ist. Die tierschutzkonforme Milizjagd hat sich über Jahrzehnte bestens bewährt und die Zusammenarbeit mit den Behörden funktioniert einwandfrei. Es gibt keinen Grund, dieses seit Jahrzehnten bewährte System zu zerstören.
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Was passiert bei einer Annahme?

Gemeinnützige Milizarbeit ist ein Grundpfeiler der Schweiz. Die radikale Initiative greift diesen sozialen Gedanken frontal an. Die Initianten wollen den 1300 gut ausgebildeten Jägerinnen und Jäger verbieten, ihre ehrenamtliche Milizarbeit weiter auszuführen. Im Gegenzug sollen 80 teure Staatsjäger eingestellt werden. Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Franken pro Jahr sind die Folgen. Da 80 teure Staatsjäger niemals 1300 ehrenamtliche Jägerinnen und Jäger ersetzen können, verschlechtert sich der Natur- und Tierschutz in unseren Wäldern massiv.

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Warum ist die radikale Initiative tierfeindlich?

Der Wildtierbestand soll sich gemäss den Initianten selber regulieren. Das ist in einem derart dicht besiedelten Gebiet wie dem Kanton Zürich unmöglich. Ohne das ehrenamtliche Jagdwesen vermehren sich die Wildtiere unkontrolliert. Die Tiere sind dann dem alltäglichen Kampf um Nahrung sowie Krankheiten und Stress ausgeliefert. Auch Unfälle mit Fahrzeugen, bei denen die Tiere grausam verenden, häufen sich. Die Initiative ist also durch und durch tierfeindlich.

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Warum schadet die radikale Initiative dem Naturschutz?

Die ehrenamtliche Jagd hält den Wildtierbestand in einem gesunden Mass. Fällt das Milizjagdwesen weg, verursacht die unkontrolliert wachsende Wildtierpopulation massive Schäden am Kulturland und an Wäldern. Als Gegenmassnahme müssen grosse Naturgebiete umfassend eingezäunt werden. So zerstückeln sich die Lebensräume der Tiere weiter und die Wälder werden verunstaltet. Die Drahtzäune können den Wildtieren zudem schwere Verletzungen zufügen.

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Findet die radikale Initiative Unterstützung in der Politik?

Der Zürcher Regierungsrat spricht sich vehement gegen die radikale Initiative aus. Von links bis rechts lehnen auch alle Parteien im Kantonsrat die radikale Initiative ohne Gegenstimme ab. Ein Anliegen, das derartig tierfeindlich ist und der Natur schadet, findet keinen Rückhalt. Der harmlos klingende Initiativname «Wildhüter statt Jäger» darf über die radikale und absolut schädliche Wirkung nicht hinwegtäuschen.

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Welche Kosten entstehen durch die radikale Initiative?

Der Zürcher Regierungsrat hat errechnet, dass die radikale Initiative jährliche Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Franken verursacht. Gleichzeitig bringt das Anliegen aber keinen gesellschaftlichen Nutzen und zerstört die ehrenamtliche Arbeit von 1300 Jägerinnen und Jäger.

3 zentrale Gründe, um die radikale Initiative abzulehnen:

1.

Die Initiative ist radikal und schadet dem Tier- und Naturschutz in unseren Wäldern massiv.

2.

Die radikale Initiative zerstört die seit Jahrzehnten bewährte ehrenamtliche Milizarbeit von 1300 Jägerinnen und Jäger und greift das Milizsystem als Grundpfeiler der Schweiz frontal an.

3.

Die radikale Initiative verursacht jährliche Gesamtkosten von bis zu 30 Millionen Franken und bringt keinen Nutzen. Im Gegenteil: Sie schadet Tieren, Natur und Menschen.

Fake News der Initianten

Behauptung: Jäger sind blutrünstige Menschen, die auf alles ballern, was sich im Wald bewegt.

FALSCH

Jägerinnen und Jäger sind verantwortungsvolle Menschen, denen Schutz und Pflege der wild lebenden Tiere am Herzen liegen. Sie müssen eine aufwendige Ausbildung sowie regelmässige Fortbildung absolvieren und unterstehen der staatlichen Kontrolle. Die Behörden und nicht die Jäger legen fest, wie viele Tiere jedes Jahr geschossen werden müssen, um den Wildbestand stabil zu halten.

RICHTIG

Behauptung: Jäger sind alte, versoffene Menschen, die im grünen Gewand durch den Wald streifen.

FALSCH

Auf der Jagd hat Alkohol nichts zu suchen. Dementsprechend erhalten einen Jagdpass nur mündige Bürger, die keinerlei Vorstrafen haben und sich verantwortungsvoll verhalten. Die moderne Jagd von heute wird ebenso von jungen Jägerinnen und Jägern betrieben wie von älteren.

RICHTIG

Behauptung: Jagd ist Tierquälerei.

FALSCH

Ohne eine Kontrolle der Tierbestände durch die Jäger würde es zu qualvollen Zuständen für die Tiere kommen: Denn ein unkontrolliertes Wachstum der Wildbestände führt bei den Tieren zu Stress, z.B. bei der Suche nach Futter, mehr Krankheiten und mehr Zwischenfällen mit uns Menschen.

RICHTIG

Behauptung: Die Tierpopulation regelt sich auf natürliche Art und Weise von alleine. Es braucht keine Kontrolle des Menschen.

FALSCH

Die Wildschwein-Bestände zum Beispiel können sich pro Jahr ohne Probleme verdreifachen. Eine «natürliche» Regulation würde dann vor allem durch Krankheiten, Hunger und auf der Strasse durch Unfälle passieren. Das will niemand!

RICHTIG

Behauptung: Jäger sind Hobbyjäger.

FALSCH

Jäger sind Milizjäger. Genauso wie Feuerwehrleute, Sanitäter oder Soldaten keine Hobbyfeuerwehrleute, Hobbysanitäter oder Hobbysoldaten sind. Jäger haben eine mehrjährige, intensive Ausbildung absolviert. Sie bilden sich aus eigenem Antrieb ständig weiter und müssen ihre Schiessfertigkeit jährlich unter Beweis stellen. So sind Jäger immer auf dem aktuellen Wissensstand und können sich so optimal für den Schutz eines gesunden Wildbestandes einsetzen.

RICHTIG

Wir sagen NEIN zur radikalen «Wildhüter»-Initiative

Co-Präsidium des überparteilichen Komitees

VornameNachnameFunktionPartei/Organisation
RobertBrunnerGeschäftsführer / Lebensmittelingenieur ETHGrüne, Kantonsrat
RitaFuhrerSVP, alt Regierungsrätin
BenediktGschwindBetriebsökonom FHSP, Kantonsrat
Philipp
KutterKommunikationsberaterCVP, Nationalrat
SeverinPflügerRechtsanwaltGemeinderat / Präsident FDP der Stadt Zürich
Gregor A.Rutzlic.iur.SVP, Nationalrat
ChristophZieglerSekundarlehrerGLP, Kantonsrat

Mitglieder des überparteilichen Komitees

VornameNachnameFunktionPartei/Organisation
FrancoAlbaneseUnternehmerSVP, Kantonsrat
BrunoAmackerSVP, Kantonsrat
Hans-PeterAmreinGeschäftsführerSVP, Kantonsrat
BettinaBalmer-SchiltknechtDr. med., KinderchirurginFDP, Kantonsrätin
HansruediBärSVP, Kantonsrat
MarkusBaumannGLP, Gemeinderat
MichaelBiberPolizeidetektivFDP, Kantonsrat
Hans-UlrichBiglerDirektor Schweizerischer Gewerbeverband sgvFDP, Nationalrat
RenéBitterliVersicherungskaufmannFDP, Gemeindepräsident
Dr. Hans-JakobBoeschKantonsrat und Präsident FDP Kanton Zürich
ErichBollingerSchreinerSVP, Kantonsrat
DiegoBonatodipl. WirtschaftsprüferSVP, Kantonsrat
AnitaBorerSVP, Kantonsrätin
ReinhardBrandenberger
RobertBrunnerGeschäftsführer / Lebensmittelingenieur ETHGrüne, Kantonsrat
RochusBurtscherLeiter Admin/FinanzenSVP, Kantonsrat
LindaCamenischKauffrauFDP, Kantonsrätin
MarkusCzerny
PierreDalcherSVP, Kantonsrat
CasparDerungsTreuhänder
EugenDi PomponioMaschinenzeichner
ChristianEbnötherHauswart
HansEgliLandwirtEDU, Kantonsrat
PaulErnidipl. WirtschaftsprüferFDP
LadinaEsslingerdipl. Arch ETH | EMBA HSG
SusiFahrniTechnische SachbearbeiterinGemeinderat
ThomasFrauenfelderLandwirt
RuthFreiBäuerin / PlfegefachfrauSVP, Kantonsrätin
DanielFreiSP, Kantonsrat
JürgFrei
HansFreiMeisterlandwirtPräsident Bauernverband Zürich
JürgFrutigerUnternehmer
ChristianFrutiger
RitaFuhrerSVP, alt Regierungsrätin
AstridFurrerCo-Präsidentin Sozialkonferenz des Kanton ZürichFDP, Kantonsrätin
ReinhardFürstEidg. Dipl. AutomechanikerSVP, Kantonsrat
NadjaGallikerÄrztinFDP, Kantonsrätin
AlexGantnerUnternehmerFDP, Kantonsrat
GuidoGanzUnternehmer
KasparGanzKaufmann
SonjaGehrigGLP, Kantonsrätin
Philipp AlexGehrigStudentFDP
AndreasGeistlichBiochemikerFDP, Kantonsrat
MadeleineGersbachKindergärtnerin
HelenGlaserSP, Gemeinderätin
RetoGruberPlattenleger
BenediktGschwindBetriebsökonom FHSP, Kantonsrat
AstridGutKauffrauBDP, Kantonsrätin
MartinHaabLandwirtSVP, Kantonsrat
DanielHafnerUnternehmer
ThomasHaslerArchitekt
Jean-MichaelHatt
AndresHausammannSanitär HeizungsinstallateurJäger Revier Bäretswil Süd
TobiasHausammannPolizist Kapo ZH
MatthiasHauserSekundarlehrerSVP, Kantonsrat
EdithHäusler-MichelUmweltbildnerinGrüne, Kantonsrätin
RaphaelHegglinJournalist
BrunoHeinzelmannGeschäftsführerSVP, alt Stadtpräsident
UrsHilfiker
MartinHofmannBetriebsleiter Jagdschiessanlage Zürich
MarcHuberKaufmannGemeinderat
MarcHuberKaufmannGemeinderat
MartinHübscherIng. Agr. FHSVP, Kantonsrat
RolandHummGemeindepräsident MaurSVP
ChistianHurterDipl. Bauing. ETH / MBA HSGSVP, Kantonsrat
BrigitteIndlekoferdipl. Pflegefachfrau HF
RenéIslerPolizistSVP, Kantonsrat
RenatoJacometHead of Reception SkyKey & Environment in Facility Management Mitglied des KadersSVP, Gemeinderat
AlexanderJägerFDP, Kantonsrat
DeliaJäggi-LüthiGemeinderätin
LorenzJöhrDr. med. vet. FDP
CorneliaKellerPersonalberaterin / HausfrauBDP, Kantonsrätin
YvesKellerFDP, Gemeinderat
MaxKeller
FlorianKesslerEidg. Techn. Kaufmann
DieterKläyFDP, Kantonsrat
RaphaelKoblerJuristFDP, Gemeinderat
MaxKochUnternehmerSVP, Gemeinderat
JörgKöhlerlic. rer. publ. HSGKantonale Verwaltung
PriscaKollerlic.oec. HSG / Regisseurin FHFDP, Kantonsrätin
Dr. MichaelKuenzle
PhilippKutterKommunikationsberaterCVP, Nationalrat
PeterLäderachGemeindepräsident Adlikon
WalterLanghardSVP, Kantonsrat
KonradLanghartIng. Agr. FH / LandwirtSVP, Kantonsrat
MarcelLenggenhagerUnternehmerBDP, Kantonsrat
AlexanderLenzlingerlic. oec. publ., CFOVorstand FDP Maur 
SebastianLindenmeyerPolizist
PeterLippunerpens. Journalist SRF
ChristianLucekBerufsbordoperateurSVP, Kantonsrat
ChristianLüthiLehrer
ChristophLutzInformatiker
DanielMäderIng. ETHFDP, Gemeinderat
TobiasManiRechtsanwaltEVP, Kantonsrat
MelittaMaradi
MarcelMarfurtGemeindeammann
ThomasMarthalerFriedensrichterSP, Kantonsrat
AlainMerkliArchitekt
TumaschMischoldipl. GemeindeschreiberSVP, Kantonsrat
RenéMoor
WernerMoserLandwirt
NilsMüllerLandwirt / Hotelier
MarcelMüllerDipl. Ing. FH, GeschäftsführerFDP, Gemeinderat
RegulaMunzinger
RobertOberKaufmann/Unternehmer
DenisOchsner
AndreasOertli
RenéPanholzerRessort SozialesCVP, Gemeinderat
MartinPeterBankkaufmann
SeverinPflügerRechtsanwaltGemeinderat / Präsident FDP der Stadt Zürich
ElisabethPflugshauptBäuerin / Plfegefachfrau / KauffrauSVP, Kantonsrätin
ThierryPletscher
PeterPreisigKaufmannSVP, Kantonsrat
RosmarieQuadrantiBDP, Nationalrätin
SamuelRamseyerEidg. Dipl Betriebsausbilder / UnternehmerSVP, Bildungsrat
CarolineRauSVP, Gemeinderätin
MatthiasReinhartUnternehmer, Geschäftsleiter VZ Holding AG
NatalieRickliKommunikationsberaterinSVP, Nationalrätin
SiegfriedRoussRentner / Jagdaufseher
Gregor A.Rutzlic.iur.SVP, Nationalrat
BarbaraSchaffnerGLP, Kantonsrätin
GregorSchäppiPolizist
FelixSchäubleRessortleiter ICH Leitungen
KarinSchäuble
MartinScherrerElektromonteur
StefanSchibliIT-LeiterSVP, Gemeinderat
FritzSchlagenhauf
StefanSchleichBerufsschullehrerJagdbezirk Pfannenstiel
ClaudioSchmidUnternehmerSVP, Kantonsrat
StefanSchmidSVP, Kantonsrat
LorenzSchmidDr. pharm. / ApothekerCVP, Kantonsrat
ChristophSchmidDr. jur. Rechtsanwalt
HermannSchmidRentner / Jagdaufseher
WalterSchnürigerDipl. Chem. ETH, lic.oec.publ.
MichaelSchönholzer
MarcoSignerLandschaftsgärtner
ClaudiaSimonGschäftsführerinFDP, Gemeinderätin
MeierSimonUmweltingenieur
WillySpörriFörster
JürgStahlEidg. Dipl. DrogistSVP, Nationalrat
HeinzStegerdipl. SanitärtechnikerFDP, alt Gemeinderat
BarbaraSteinemannSVP, Nationalrätin
NandoThalmannForstwart / Obergärtner
CorinneThomet-BürkiCVP, alt Kantonsrätin
RenéTruningerUnternehmerSVP, Kantonsrat
MauroTuenaComputer-TechnikerSVP, Nationalrat
AndresTürlerFDP, alt Stadtrat Zürich
ThomasVogellic.iur.FDP, Kantonsrat
Hans-UeliVogtSVP, Nationalrat
ErichVontobelInformatik-ProjektleiterEDU, Kantonsrat
DanielWäflerBauführer / dipl. AgrotechnikerSVP, Kantonsrat
BrunoWalliserKaminfegermeisterSVP, Nationalrat
BeatWaltiRechtsanwaltFDP, Nationalrat
UrsWaserUnternehmerSVP, Kantonsrat
TheresiaWeber-GachnangPräsidentin ZLV (Zürcher Landfrauenvereinigung)SVP, Kantonsrätin
KristinWeber-MunzingerDr. med. vet.
RonaldWeisbrod
BeatWolferObmann JG Berg am Irchel
OrlandoWyssGeschäftsführerSVP, Kantonsrat
ErikaZahlerUnternehmerinSVP, Kantonsrätin
ChristophZieglerSekundarlehrerGLP, Kantonsrat
MartinZuberMeisterlandwirtSVP, Kantonsrat

Testimonials

«Wie schon der Regierungsrat sieht auch die Kommission für Wirtschaft und Abgaben keinen Vorteil darin, die traditionelle Milizjagd zu verbieten.»

Roger Liebi, (SVP, Zürich), damaliger Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK)

«Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben beantragt einstimmig, die eingereichte Initiative abzulehnen.»

Roger Liebi, (SVP, Zürich), damaliger Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK)

«Würden die Wildbestände nicht mehr reguliert, stiegen diese unkontrolliert an und würden die vorhandene Lebensraumkapazität rasch deutlich übersteigen. Damit dies nicht geschieht, müssten landwirtschaftliche Kulturen und Jungwälder aufwendig und umfassend eingezäunt werden, was die ohnehin schon stark fragmentierten Lebensräume der Wildtiere noch weiter zerstückeln würde.»

Roger Liebi, (SVP, Zürich), damaliger Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK)

«Die SVP-Fraktion lehnt die Initiative entschieden ab. Eine Initiative, die uns jährlich bis zu 30 Millionen Franken kostet, der Gesellschaft aus unserer Sicht keinen glaubhaften Mehrwert bringt und alle Jägerinnen und Jäger in ihrer Profession denunziert, können wir nicht unterstützen.»

Kantonsrat Urs Waser , (SVP, Langnau am Albis)

«Jägerinnen und Jäger müssen schon heute eine anspruchsvolle und hochstehende zweieinhalbjährige Ausbildung absolvieren, die mit einem Fähigkeitszeugnis abgeschlossen wird. Diese Ausbildung ist mit eine der längsten, aufwendigsten und anspruchsvollsten ausserhalb des Berufsbildungssystems in der Schweiz.»

Kantonsrat Urs Waser , (SVP, Langnau am Albis)

«Mit der Initiative wird das bewährte Milizprinzip der Jägerschaft mit Füssen getreten. Als einzig positiven Punkt sehe ich die Möglichkeit, allen Jägerinnen und Jägern und deren Gehilfen im Namen der SVP für ihre Dienste für den Kanton Zürich zu danken.»

Kantonsrat Urs Waser , (SVP, Langnau am Albis)

«Die SP-Fraktion ist zum Schluss gekommen, dass das Zürcher Jagdwesen grundsätzlich gut aufgestellt ist, vor allem was die Organisation mit der Pachtjagd angeht. Auch ein Vergleich mit anderen Kantonen zeigt eine hohe Qualität und hohe Anforderungen an die Jägerinnen und Jäger. (…) Aus diesen Gründen möchten wir an der bestehenden Milizjagd, ergänzt mit dem Wildtier-Management des Kantons, festhalten.»

Kantonsrat Benedikt Gschwind , (SP, Zürich)

«Von einer Professionalisierung mit vom Kanton angestellten Wildhütern erwartet die SP-Fraktion keine Vorteile. Dies generiert vor allem Kosten. (…) Diese zentrale Forderung der Initiative können wir nicht unterstützen.»

Kantonsrat Benedikt Gschwind , (SP, Zürich)

«Die Initiative verlangt eine natürliche Regulierung des Wildtierbestandes. Dies wäre in einem Naturreservat denkbar, aber nicht in einem derart dicht besiedelten Gebiet wie dem Kanton Zürich.»

Kantonsrat Benedikt Gschwind , (SP, Zürich)

«Unser Jagdsystem ist ein bewährtes Milizsystem, welches nicht nur für die Regulierung der Tierbestände in und um unsere Wälder sorgt, sondern auch Schadenverhütung, Revierunterhalt und Notfalleinsätze grösstenteils umsonst bewerkstelligt.»

Kantonsrat Andreas Geistlich , (FDP, Schlieren)
«Ich bin überzeugt, dass der allergrösste Teil der Jägerinnen und Jäger im Kanton Zürich nicht nur mit grossem zeitlichen Engagement, sondern auch mit viel Ethik, Vernunft und Sachkenntnis zur Sache geht.»
Kantonsrat Andreas Geistlich , (FDP, Schlieren)

«Wer den Initiativtext genau liest, stellt fest, dass es sich hier um einen Wolf im Schafspelz handelt.»

Kantonsrat Andreas Geistlich , (FDP, Schlieren)

«Ich glaube, die meisten im Kanton Zürich gehen mit mir einig, dass wir uns in einem Wald erholen möchten, in dem nicht ein Drittel der Waldfläche eingezäunt ist, sondern dass wir einen Wald haben möchten, in dem wir uns frei bewegen können. Daher brauchen wir eine Bestandsregulierung durch die Jägerinnen und Jäger und nicht nur eine, die durch Verkehrsunfälle und wildernde Hunde getan wird. Die Initiative ist daher abzulehnen.»

Kantonsrat Thomas Wirth , (GLP, Hombrechtikon)

«Wir Grünen lehnen die Initiative einstimmig ab.»

Kantonsrat Max Robert Homberger , (Grüne, Wetzikon)

«Wir Grünen teilen das Ansinnen der Initianten nicht, dass die Jagd grundsätzlich zu unterbleiben habe und dass, wenn es eine solche punktuell brauche, diese durch professionelle Wildhüter zu erfolgen habe.»

Kantonsrat Max Robert Homberger , (Grüne, Wetzikon)

«Wir von der CVP-Fraktion sehen keinen Vorteil darin, das sogenannte Wildtier-Management staatlich bezahlten Wildhütern zu übertragen und die Milizjagd zu verbieten.»

Kantonsrätin Ruth Ackermann, (CVP, Zürich)

«Die Jägerinnen und Jäger sind mehrheitlich gut ausgebildet und die Wildtierbestände werden reguliert. Weshalb sollte etwas Funktionierendes abgeschafft und diese Aufgaben neu Staatsangestellten übertragen werden mit den entsprechenden Kosten?»

Kantonsrätin Ruth Ackermann, (CVP, Zürich)

«Die in der Initiative verlangte Selbstregulierung des Wildbestandes würde zu wesentlich höheren Wildschäden führen.»

Kantonsrat Beat Monhart , (EVP, Gossau)

«Die grundsätzliche Abschaffung der Jagd und die komplette Ablösung aller Jägerinnen und Jäger durch ein paar wenige Wildhüter ist nicht realistisch und wird den Herausforderungen unseres Kantons nicht gerecht.»

Kantonsrat Beat Monhart , (EVP, Gossau)
«Was die Initianten fordern, ist radikal.»
Kantonsrat Hans Egli , (EDU, Steinmaur)

«Die Wildtiere – und das ist ja ein Witz – sollen sich natürlich regulieren. An diese Forderungen glauben die Initianten sicher selber nicht.»

Kantonsrat Hans Egli , (EDU, Steinmaur)

«Ich möchte es mit dem Zitat von Robert Brunner auf den Punkt bringen: Die Initiative schadet der Natur und schadet dem Wild.»

Kantonsrat Hans Egli , (EDU, Steinmaur)

«Die Schweiz ist stark dank des Milizsystems. Es stärkt den Gemeinsinn. Zahlreiche private Organisationen erfüllen Aufgaben im gesellschaftlichen Interesse und entlasten den Staat. Das gilt auch für die wichtigen Jagdgesellschaften.»

Kantonsrat Hans Egli , (EDU, Steinmaur)

«Die Jägerinnen und Jäger haben einen hohen moralischen Anspruch beim Bejagen des Wildes. Ich möchte das wirklich mit aller Deutlichkeit betonen. Die Jagd ist jederzeit tierschutzkonform.»

Kantonsrat Hans Egli , (EDU, Steinmaur)

«Stress der Wildtiere wird vor allem durch Jogger, durch Hunde, durch Orientierungsläufer, durch Reiter und so weiter verursacht, nicht durch Jägerinnen und Jäger.»

Kantonsrat Hans Egli , (EDU, Steinmaur)

«Wir als BDP-Fraktion meinen, die Milizjagd hat sich über Jahrzehnte bewährt.»

Kantonsrat Marcel Lenggenhager , (BDP, Gossau)

«Die Jagdgesellschaften pflegen den regelmässigen Austausch mit den Gemeindebehörden und besprechen Fragen und Massnahmen im Zusammenhang mit Wildschäden im Wald und Kulturland mit den Betroffenen. Mit der Annahme der Initiative würde dieser direkte Kontakt gefährdet sein und der Einfluss auf Flora, Fauna und Natur durch die Gemeinden verloren gehen.»

Kantonsrat Martin Farner , (FDP, Oberstammheim)

«Unsere Jagdgesellschaften tragen auch zum Bildungsbereich bei, indem sie vernetztes Naturwissen an Schülerinnen und Schüler und damit an die Bevölkerung vermitteln.»

Kantonsrat Martin Farner , (FDP, Oberstammheim)

«Nicht zu vergessen sind die Einsätze der Milizjäger und Milizjägerinnen im Zusammenhang mit den Wildunfällen. Sie werden zu jeder Tages- und Nachtzeit durch die Kantonspolizei angerufen und zum Unfallort aufgeboten und bearbeiten zugunsten der betroffenen Fahrzeuglenker die Schadenfälle.»

Kantonsrat Martin Farner , (FDP, Oberstammheim)

«Staatliche Wildhüter sind teuer und sind aufwendiger als unsere heutige Jagd.»

Kantonsrat Martin Farner , (FDP, Oberstammheim)

«Wir als FDP-Fraktion lehnen die Initiative ab, weil sie unser Milizsystem schädigt, die Gemeinden in ihrer Autonomie einschränkt und insgesamt ein System zerstört, welches zum Nutzen aller, auch der Wildtiere, bestens funktioniert.»

Kantonsrat Martin Farner , (FDP, Oberstammheim)

«Als ehemalige Jagdvorständin kenne ich den Einsatz unserer Jägerschaft. Auch konnte ich mich davon überzeugen, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure schon heute sehr gut funktioniert.»

Kantonsrätin Erika Zahler, (SVP, Boppelsen)

«Unsere 1300 Milizjägerinnen und -jäger sind gut und seriös ausgebildet.»

Kantonsrätin Erika Zahler, (SVP, Boppelsen)

«Es lässt keinen Zweifel offen, dass das heutige System gut funktioniert. Weshalb also sollen bewährte Systeme durch neue ersetzt werden?»

Kantonsrätin Erika Zahler, (SVP, Boppelsen)

«Eine Verprofessionalisierung durch Wildhüter macht in keinster Weise Sinn. Was die Initianten ebenfalls verharmlosen, sind die Kosten.»

Kantonsrätin Erika Zahler, (SVP, Boppelsen)

«Ich glaube, diese Initiative ist eine Mogelpackung. Sie führt zu nichts.»

Roger Liebi, (SVP, Zürich), damaliger Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK)

«Es braucht darum die Jagd zwingend zur Regulierung der Wildtierbestände. Sonst gerät unsere Natur aus dem Gleichgewicht.»

Regierungspräsident Markus Kägi

«Die Milizjagd im Kanton Zürich hat sich bewährt. Sie ist in der Bevölkerung bestens verankert. Und ein artgerechtes professionelles Wildtier-Management ist im Kanton Zürich bereits heute umgesetzt.»

Regierungspräsident Markus Kägi

«Der Regierungsrat sieht keinen Grund, das heutige effiziente und gut eingespielte Milizsystem zu verbieten, wie etwa auch das Militär oder die Feuerwehr funktionieren. Und dort ist es bestens, es entspricht auch unserer guten Schweizer Tradition.»

Regierungspräsident Markus Kägi

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